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Drei Tage Saint-Tropez: Die Menschen hinter unserem ersten LOLA-Shooting

Eine Villa, ein Pool, ein Strand und eine Yacht – und ein Team, das drei Tage lang daran gearbeitet hat, LOLA zum ersten Mal vor die Kamera zu bringen.

LOLA CALLING Redaktionsteam Text: LOLA CALLING Redaktionsteam 5 Min. Lesezeit
Drei Tage Saint-Tropez: Die Menschen hinter unserem ersten LOLA-Shooting
Drohnenfoto – Team LOLA

Ein Bild zeigt immer nur einen Ausschnitt. Eine Terrasse, einen Pool, Menschen auf einer Yacht. Was außerhalb des Bildes passiert, bleibt meistens unsichtbar: die Abstimmung, die Aufmerksamkeit, die vielen Menschen, die gemeinsam an diesem einen Moment arbeiten.

Für unser erstes audiovisuelles Projekt reiste das LOLA-Team nach Saint-Tropez. Drei Tage, eine Villa, ein Garten mit Pool, der Strand und eine Yacht als Drehorte. Mit dabei: Regie, Assistenz, Kamerateam und Models. Unser Vorhaben war, die Welt von LOLA in bewegte Bilder zu übersetzen – mit allem, was zu ihr gehört: Wärme, Freiheit, Sinnlichkeit und der Lust, Zeit miteinander zu verbringen.

Es wurden drei intensive Arbeitstage. Und eine Erfahrung, bei der die Menschen hinter den Bildern genauso wichtig waren wie die Bilder selbst.

Wie bringt man das LOLA-Gefühl vor die Kamera?

Ein Aperitif lässt sich einschenken. Ein Gefühl braucht mehr Raum.

Bei LOLA haben Orange, Lemon und Lime jeweils ihren eigenen Charakter. Gemeinsam gehören sie zu einer Welt, in der Sommer eine Stimmung ist: sich Zeit nehmen, neugierig bleiben, einen Moment bewusst erleben. Für unseren ersten Dreh wollten wir dieser Welt eine sichtbare Form geben.

Damit beginnt eine Aufgabe, die über die Auswahl schöner Kulissen hinausgeht. Wie wirken Menschen zusammen im Bild? Was erzählt ihre Umgebung? Wie entsteht eine Szene, die Nähe vermittelt und trotzdem Raum für die eigene Vorstellung lässt?

Saint-Tropez bot den Rahmen für diese Fragen. Der Ort gehört zum mediterranen Inspirationsraum von LOLA Orange. Hier kam nun das Team zusammen, um Inhalte für die Marke zu schaffen. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten unserer Aperitifs bildeten dabei den Ausgangspunkt für eine gemeinsame Bildwelt.

Was später leicht aussehen soll, verlangt zunächst sehr genaue Entscheidungen. Gerade darin lag der Reiz dieses Projekts: einer klaren Idee zu folgen und gleichzeitig offen für die Menschen zu bleiben, die sie mitgestalten.

Wer steckt hinter den Bildern?

Auf einem fertigen Bild sehen wir meist die Menschen vor der Kamera. Bei diesem Projekt gehörten viele weitere Perspektiven dazu.

Die Regie brachte den Blick auf die gesamte Szene ein. Das Kamerateam übersetzte diese Vorstellung in Bilder. Die Assistenz unterstützte die Abläufe, während die Models den Szenen durch ihre Präsenz und ihr Zusammenspiel Ausdruck gaben. Unterschiedliche Aufgaben, die sich erst miteinander zu einem Ganzen fügen.

Über drei Tage hinweg arbeitete dieses Team daran, LOLA sichtbar zu machen. Dabei begegneten sich verschiedene Persönlichkeiten, Arbeitsweisen und Vorstellungen. Genau das machte die Zusammenarbeit wertvoll: Jede Person brachte etwas mit, das sich durch eine Kulisse allein nicht ersetzen lässt.

Eine Produktion ist immer auch eine Übung im Aufeinanderachten. Wer vor der Kamera steht, braucht Orientierung. Wer sie führt, braucht Aufmerksamkeit für das, was im Bild entsteht. Und jede gemeinsame Entscheidung verändert ein Stück weit das Ergebnis.

Für uns gehört diese Zusammenarbeit zur Geschichte der Aufnahmen. Sie ist ein Teil dessen, was wir zeigen möchten, wenn wir von der Welt von LOLA erzählen.

Collage vom LOLA-Shooting in Saint-Tropez: Filmteam und Models am Set, Dreharbeiten auf einer Yacht, Pool und LOLA Orange mit Aperitif

Drei Tage, vier Drehorte: Eindrücke vom ersten LOLA-Shooting in Saint-Tropez.

Villa, Strand und Yacht: Ein gemeinsames Gefühl an verschiedenen Orten

Die Villa, der Garten mit Pool, der Strand und die Fahrt auf einer Yacht gaben dem Projekt unterschiedliche Räume. Jeder davon bot einen anderen Blick auf das Zusammensein.

Eine Villa schafft einen persönlicheren Rahmen. Garten und Pool öffnen ihn nach draußen. Am Strand tritt die Landschaft stärker in den Vordergrund. Auf der Yacht wird die gemeinsame Fahrt selbst zum Teil des Erlebnisses.

Für unsere Bildwelt lag darin eine schöne Möglichkeit: dieselbe Markenidee in unterschiedlichen Situationen zu betrachten. Mal näher und ruhiger, mal offener, mit mehr Weite. So konnten Szenen entstehen, die verschiedene Seiten von LOLA aufgreifen und trotzdem zusammengehören.

Die Yacht war dabei eine besondere Kulisse. Ihren Platz in der Geschichte bekommt sie durch die Menschen, die dort gemeinsam gearbeitet und Zeit verbracht haben. Ein außergewöhnlicher Ort kann Aufmerksamkeit wecken. Was eine Szene persönlich macht, entsteht zwischen denen, die sie gestalten.

Ein Aperitif lässt sich einschenken. Ein Gefühl braucht mehr Raum.

Wie viel Arbeit steckt in einem unbeschwerten Moment?

Wer fertige Kampagnenbilder betrachtet, sieht das Ergebnis vieler Entscheidungen auf einmal. Der Weg dorthin ist weniger unmittelbar.

Eine Szene braucht einen Rahmen. Menschen, Kamera und Umgebung müssen zusammenfinden. Bei einer Produktion an mehreren Orten kommt die Abstimmung der einzelnen Abläufe hinzu. Das erfordert Konzentration – auch dann, wenn die Bilder später Ruhe und Leichtigkeit vermitteln sollen.

Unsere drei Tage in Saint-Tropez waren von diesem gemeinsamen Einsatz geprägt. Das Team arbeitete intensiv daran, natürliche Szenen zu schaffen, die den Charakter von LOLA transportieren. Gleichzeitig gehörten das gemeinsame Erleben der Orte und die Begegnungen untereinander zu dieser Erfahrung.

Beides darf in der Geschichte sichtbar sein: die Arbeit und die Freude an dem, was dabei entsteht. Gerade der Blick hinter die Kamera macht verständlich, wie viel Aufmerksamkeit in einer scheinbar einfachen Aufnahme stecken kann.

Für uns liegt darin auch eine Verbindung zum Aperitif-Moment: Ein stimmiger Rahmen gibt Menschen Platz. Er muss nicht jede Bewegung bestimmen. Er kann eine Einladung sein, sich einzubringen und Zeit miteinander zu teilen.

Was bleibt, wenn die Kamera ausgeht?

Nach diesen drei Tagen hatte LOLA Bildmaterial für ihren ersten audiovisuellen Auftritt. Zugleich hatte das Team eine Erfahrung geteilt, die über die Aufnahmen hinausging.

Menschen mit unterschiedlichen Aufgaben hatten gemeinsam an einer Vorstellung gearbeitet. Die Marke bekam dadurch mehr Ausdruck, und die Beteiligten nahmen persönliche Begegnungen und Erinnerungen mit. Die Idee von unvergesslichen Momenten wurde während des Projekts auch für das Team greifbar.

Vielleicht liegt genau darin das Besondere an diesem ersten Shooting. Wir wollten zeigen, wie sich LOLA anfühlt. Dafür brauchte es Orte, Bilder und eine gemeinsame Richtung. Vor allem aber brauchte es Menschen, die dieser Vorstellung Leben geben.

Wenn du die Aufnahmen aus Saint-Tropez siehst, gehört diese Geschichte dazu: drei Tage voller Arbeit, verschiedene Persönlichkeiten und viele Beiträge zu einem gemeinsamen Ergebnis.

Ein Ausschnitt davon passt in ein Bild. Der Rest gehört zu den Menschen dahinter.

Wie wir uns Gastfreundschaft vorstellen, wenn keine Kamera läuft, erzählt unsere LOLA Story „Liest du meinen Geschmack?“

LOLA CALLING Redaktionsteam

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LOLA CALLING Redaktionsteam

Allgemeiner Redakteur

Das Redaktionsteam von LOLA CALLING vereint neugierige Köpfe und kreative Stimmen. Gemeinsam erzählen wir von mediterranen Orten, Aperitif-Kultur und Momenten, die man einfach genießen möchte.

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